Weine mit mir und versenke deine Tränen in der Daunendecke.
Die schweren Vierecke schnitten sich schwärzer als die Dunkelheit ins Stillleben, wir gingen verloren und versteckten uns und wenn Methoden des Stehens in einer Schlange woanders hätten schöner sein können, glaube ich jedenfalls nicht daran...[..]
Wir rannten, lachten und schauten uns sinnlose Dinge an. Wir hilten unser letztes Leben in kleinen Kameras fest, und erschreckten uns bei dem Anblick, uns selbst darin sehen zu können.
Eben gleiche Elemente im Tanz, unser ganzes Leben war gleich gewesen.
Selbst wenn wir uns nicht gesehen haben, waren wir gleich, schnallten uns Bärchenrucksäcke auf, und niemand konnte uns außeinander halten, bis unsere Mütter verzweifelten.
Alles vorbei.
15.4.06 12:53


Sie war allein, dachte nach und verlor das Gleichgewicht ihres Lebens mit nur 7 Gedanken.
Sie sah die Welt immer Größer als alle anderen, manche können es als lustig bezeichnen. Jeder Fleck war es wert, von ihr betrachtet zu werden.
Alles, was sie als schön bezeichnete schrieb sie auf.
Das war ihr Leben.

Es war ein kühler Tag, viel Regen, genauso ein Tag, an dem man Mordgedanken hegt.
Sie schaute aus dem Fenster und dachte wieder einmal über völlig sinnlose Dinge nach, z.B. ob der alte Mann in Karlsruhe Angst hatte, dass seine Kopfstoß etwas auf sein weiteres Leben einwirken könnte.
Sie wickelte ihre Decke um sich und lachte über das Fenster, was so hässlich und durchschaubar vor ihr stand.
Sie schlug sich, und hörte auf zu lachen. Das Leben verliert seinen Wert. Nun, also hegte sie Angst, das Blumen sterben könnten,
und merkte wie völlig sinnlos alles war.
Sie schlief ein, und ertrank dabei.

14.4.06 20:57


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